Wider die Auslöschung: Literatur aus Gaza

Foto: Asmaa Azaizeh © privat
Asmaa Azaizeh, Alaa Alqaisi und Ahmed Saleh im Gespräch mit Maha El Hissy
Kuration: Abdalrahman Alqalaq
Musikalische Intervention: Cham Saloum
Außer Haus: ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Das Goethe-Institut im Exil schafft Raum für eine fortlaufende Auseinandersetzung mit Exilgeschichten aus der palästinensischen Diaspora. Prägende wie neue Stimmen aus Gaza, die von Vertreibung, Gewalt und dem Ringen um Sichtbarkeit erzählen, treten dabei in Austausch mit der Berliner Kulturszene sowie mit lokalen Diskursen und kulturellen Räumen. Ziel ist es, diese Perspektiven langfristig zu stärken und ihnen verlässliche Resonanzräume zu eröffnen – damit palästinensische Stimmen als kontinuierlicher Teil der kulturellen Gegenwart sichtbar werden.
Die Literaturwissenschaftlerin Maha El Hissy spricht an diesem Abend mit dem in Brüssel lebenden Schriftsteller Ahmed Saleh, der aus London angereisten Autorin Asmaa Azaizeh, die 2012 zur ersten Direktorin des Mahmoud-Darwish-Museums in Ramallah ernannt wurde, und mit der als Gastautorin im LCB weilenden Alaa Alqaisi.
Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts im Exil in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin.
