Preis der Leipziger Buchmesse: Übersetzung
Die Nominierten der Kategorie Übersetzung Ulrich Faure, Tina Flecken, Manfred Gmeiner, Timea Tankó und Petra Zickmann (eingespielt) in Lesung und Gespräch
Moderation: Kolja Mensing und Jörg Plath
Aus weit über 400 eingesandten Titeln kürt die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse unter Vorsitz von Katrin Schumacher eine Shortlist. Am 19. März 2026 fallen die Entscheidungen in der Glashalle auf dem Leipziger Messegelände. Zuvor werden die Nominierten der drei Kategorien ins LCB eingeladen, um sich dem Berliner Publikum zu präsentieren. An diesem Abend gibt es die Gelegenheit, die nominierten Übersetzer∙innen zu erleben und zu feiern – Kolja Mensing und Jörg Plath von Deutschlandfunk Kultur stellen die Kandidat·innen und ihre Bücher vor:
∙ Ulrich Faure mit Anjet Daanjes »Das Lied von Storch und Dromedar« (Friedenauer Presse), aus dem Niederländischen
∙ Tina Flecken mit Auður Ava Ólafsdóttirs »Eden« (Insel), aus dem Isländischen
∙ Manfred Gmeiner mit Gustavo Faverón Patriaus »Unten leben« (Literaturverlag Droschl), aus dem Spanischen
∙ Timea Tankó mit András Viskys »Die Aussiedlung« (Suhrkamp), aus dem Ungarischen
∙ Petra Zickmann (eingespielt) mit Irene Solàs »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis« (S. Fischer), aus dem Katalanischen
In Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse und Deutschlandfunk Kultur.
Sendetermin: 8. März 2026, 22.03 Uhr, Deutschlandfunk Kultur. Anschließend in der DLF-Mediathek verfügbar.


