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SUMMARY:Angebote der JFE Wannsee
DESCRIPTION:ÖFFNUNGSZEITEN:\nMontag: 13:00 – 20:00 Uhr\nDienstag: 13:00 – 20:00 Uhr\nMittwoch: 14:00 – 20:00 Uhr (Nur Gruppenangebote)\nDonnerstag: 13:00 – 20:00 Uhr\nFreitag: 13:00 – 20:00 Uhr\nSamstag: 11:00 – 13:00 Uhr (Nur Gruppenangebote)\nSonntag: 15:00 – 18:00 Uhr\nAngebote\nTöpfern\nDienstags 14:45 – 16:15 oder 16:30 bis 18:00 mit Clara \nDonnerstags 15:00 – 16:30 oder 17:00 – 18:30 mit Ronja \nFreitags 15:00 – 16:00 oder 16:00 – 17:00 oder 17:00 -18:00 mit Sabine \nJeden 1.Samstag im Monat – Familientöpfern (Eltern/Kind Angebot)  11:00 – 13:00 mit Sabine \nMusik\nGitarre / Flöte / Geige / E-Piano \nMittwoch 14:00 – 19:00 Uhr mit Heiko (Gitarre\, Flöte) \nMittwoch 16:00 – 18:00 Uhr mit Miro (Geige) \nDonnerstag 17:00 – 19:00 Uhr mit Benny (E-Bass\, Ukulele\, E-Gitarre\, E-Piano\, Gesang\, Band-Coaching)) \nTheater\nDonnerstag 16:00 – 18:00 Uhr mit Sabina \nSport\nDienstag  16:15 – 17:15  Zirkel-Training mit Chris \nDonnerstag 15:00 – 16:30 Tischtennis mit Ingo \nSaisonbedingt (April bis Oktober) steht uns die Mehrzwecksportanlage in der Chausseestr.  Dienstags und Freitags ab 14:00 Uhr zur Verfügung. \nFreitags 15:00 – 16:30  Kicken im Kiez mit Ingo \nSchlagzeug\nMontags 14:00 – 18:00 Uhr mit Tom \nDienstags 14:00 – 17:00 Uhr mit Lars \nDonnerstags 13:00 – 17:00 Uhr mit Benny \nFreitags 14:00 – 17:00 Uhr mit Tom
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SUMMARY:Ein Land an der Küste
DESCRIPTION:Ein tschechischer Abend mit den Hausgästen Alice Horácková\, Petr Šesták\, Miloš Doležal und Jakub Grec\nModeration: Maximilian Mengeringhaus \nUnter dem an Shakespeare angelehnten Motto ›Ein Land an der Küste‹ präsentiert sich Tschechien in diesem Jahr als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Wie schon im Juni und im August 2025 haben wir auch für Mai 2026 mit CzechLit mehrere LCB-Residenzstipendien für tschechische Autor·innen verabredet: Die Romanautorin Alice Horáčková wird zu Gast sein\, der Schriftsteller und Fotograf Petr Šesták sowie der Autor Miloš Doležal\, der mit dem Illustrator Jakub Grec im LCB an einem gemeinsamen Projekt arbeiten wird. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹. \nFoto: Petr Sestak © privat
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SUMMARY:Schullesung mit Martin Schäuble
DESCRIPTION:Martin Schäuble liest aus »Heldentage« \nGeschlossene Veranstaltung mit Schulklassen \nMartin Schäuble ist für seine kritischen Jugendbücher bekannt\, die von der Presse hochgelobt und vielfach als Schullektüre eingesetzt werden. Am 22. Mai 2026 liest er um 10.30 Uhr aus seinem neuen Jugendroman »Heldentage« (Fischer Sauerländer\, 2025) im LCB – und drei Schulklassen sind dabei. \nDer Roadtrip ihres Lebens: drei Jugendliche fliehen aus der psychiatrischen Klinik\, um sich selbst zu suchen. Was sie finden? Echte Freundschaft und das große Abenteuer. Bewegender Jugendroman ab 12 Jahren. Nilo ist fünfzehn\, hängt am Handy und manchmal auch in der Luft. Als ein Streit mit seiner Mutter eskaliert\, landet er in der Psychiatrie. Dort trifft er Faris\, der ebenfalls mehr Zeit im Spiel als im echten Leben verbringt. Und Mayla – faszinierend\, unberechenbar und mit eigenen Dämonen. Als Mayla abhaut\, folgen die Jungs ihr – und finden sich im Abenteuer ihres Lebens wieder! \nFoto: Tobias Elsäßer
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SUMMARY:Studio LCB: Hans Pleschinski
DESCRIPTION:Bildnis eines Unsichtbaren\nGesprächspartner∙innen: Anja Kampmann und Jens Bisky\nModeration: Maike Albath \nEin deutscher Abiturient reist Mitte der 1970er Jahre nach Paris und nimmt in einer Jugendherberge Quartier. Als er am nächsten Morgen aufwacht\, sitzt ihm ein schöner junger Mann gegenüber\, und um den neugierigen Niedersachsen ist es geschehen. Gemeinsam mit Serge erobert der Ich-Erzähler Paris. Aber nicht Serge\, sondern der ältere Volker\, Galerist und eingeschworener Bohemien\, wird letztlich zu seinem Begleiter. In seinem Roman »Bildnis eines Unsichtbaren« (C.H.Beck\, 2026) schildert Hans Pleschinski die unbändige Lebenslust jener Jahre\, erzählt von einer großen Liebe und der Münchner Schwulenszene. Grundiert wird das spektakuläre Epochenbild\, das dem Autor 2002 den Durchbruch brachte und jetzt in einer Neuausgabe erscheint\, vom Beginn der Aids-Epidemie. \nAus Anlass seines 70. Geburtstags blicken wir im Studio LCB mit Jens Bisky und Anja Kampmann auf das breit gefächerte Werk von Hans Pleschinski zurück. \nIn Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. \nSendetermine:\n30. Mai 2026\, 20.05 Uhr\, Deutschlandfunk\n31. Mai 2026\, 0.05\, Deutschlandfunk Kultur \nFoto: Hans Pleschinski © Christoph Mukherjee
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SUMMARY:Food for Thoughts: das Hausgäste-Bankett III
DESCRIPTION:Mit Hengameh Yaghoobifarah\, Aidan Riebensahm\, Thea Mantwill\, Lena Winkel\, Júlia Kustos\, Miriam Unterthiner und Sandra de Vivies \nDie Autor∙innen\, die aktuell in den Atelierräumen des LCB arbeiten oder ein Stipendium für einen Aufenthalt bei uns wahrnehmen\, sind in verschiedenen Genres unterwegs: Von Theatertexten über Comics\, der Verbindung von Literatur mit bildender Kunst bis hin zu Essays\, Romanen und Lyrik ist alles dabei. \nHengameh Yaghoobifarah veröffentlichte zuletzt den Roman »Schwindel« (Blumenbar\, 2024) und gibt außerdem mit anderen das Delfi Magazin für neue Literatur heraus. Aidan Riebensahms wissenschaftliche und künstlerische Arbeiten hinterfragen politische Macht und reflektieren den eigenen Blick im Framework intersektional feministischer Diskurse. Beide nutzen von Januar bis Juni 2026 einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude des LCB. \nDiese fünf Autorinnen bewohnen als Stipendiatinnen unsere Gästezimmer: Thea Mantwill arbeitet multimedial; soeben ist ihr zweites Buch »Gescheiterte Sterne« im Korbinian Verlag erschienen. Comics sind Lena Winkels Forschungsgegenstand\, die mit dem Berthold Leibinger-Preis für ihren Theorie-Comic »Tiere richtig zeichnen« (transcript/Jaja\, 2025) ausgezeichnet wurde. Miriam Unterthiner aus Wien schreibt Theatertexte; sie erhielt dafür bereits zahlreiche Preise. Außerdem hören wir Gedichte von Júlia Kustos aus Ungarn und von Sandra de Vivies\, einer französisch-belgische Schriftstellerin\, warum für sie die Fotografie so eine große Rolle in ihrer Arbeit spielt. \nFühlen Sie sich also herzlich eingeladen\, beim Hausgäste-Bankett nicht nur das Essen\, sondern auch Fragen und Gedanken mit den Gästen zu teilen! \nFoto: Hausgäste. Ein Bankett © LCB
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SUMMARY:silent reading @ LCB II Eine Einladung zum Lesen
DESCRIPTION:17–20 Uhr\nNach unserem ersten silent reading-Event mit Kaminknistern und Leselampenlicht im Januar freuen wir uns nun darauf\, erneut zum gemeinsamen Lesen einzuladen. Dieses Mal stehen nicht nur unsere Räume\, sondern auch unser Garten allen offen\, die sich in entschleunigter Atmosphäre\, ohne Unterbrechung und außerhalb des städtischen Trubels am Wannsee ihren Büchern widmen möchten. \nOb auf der Terrasse\, der Wiese am Hang oder in der Rotunde am Seeufer – jede∙r liest für sich und ist doch in Gesellschaft. Die berüchtigte FOMO – fear of missing out – muss dabei trotz Mini-digital-detox niemand haben\, wir sind ja unter Gleichgesinnten. Dafür braucht es nicht einmal eine eigene Lektüre\, für unentschlossene\, spontane und neugierige Leser·innen halten wir Bücher zum Leihen bereit.
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SUMMARY:Über dem großen Wannsee aber ziehen die Wolken in alter Pracht.” PHILIPP FRANCK • Ausstellung • 12. April - 14. Juni 2026
DESCRIPTION:Philipp Franck | Ein deutscher Impressionist | 1860 Frankfurt a. M. – 1944 Berlin-Wannsee \nDer gebürtige Frankfurter Philipp Franck kam in den späten 1880er Jahren nach Berlin und war ab 1902 als Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule tätig\, deren Leitung er von 1915 bis 1929 innehatte. Er war Mitbegründer der Berliner Secession und Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. \nUm 1900 entdeckte er die Havellandschaft rund um Potsdam als Motiv für sich. Seine Wannseer Bilder geben Einblick in zwei Lebenswelten: das traditionsreiche Leben im historischen Kern des einstigen Fischerdorfes Stolpe und die Villenkultur der Colonie Alsen mit ihren prachtvollen Gärten. Am Dorf Stolpe faszinierten Philipp Franck die pittoresken Bauernhäuser\, Männer und Frauen bei der Arbeit\, badende Dorfkinder und Fischerboote auf dem Stölpchensee – all das eingebettet in eine friedvolle Natur. Mit der Errichtung der Colonie Alsen am Großen und Kleinen Wannsee begann sich das Dorfbild zu wandeln: Zahlreiche Handwerks- und Gartenbaubetriebe siedelten sich im Dorf an und die zu Wohlstand gelangte Dorfbevölkerung ersetzte ihre einfachen Bauernhäuser zunehmend durch modernere Bauten. Philipp Franck notierte dazu rückblickend: „Das alte Dorf Stolpe ist nicht mehr. […] Das Idyll von einst ist vorüber.“ \nEs ergaben sich aber auch neue Motive: „Über dem großen Wannsee aber ziehen die Wolken in alter Pracht. Der Sport blüht. Die weißen Segel blähen sich. Die Rosen im Arnoldschen Garten leuchten!“ Während Künstlerkollegen wie Oskar Begas\, Anton von Werner\, Carl Becker\, Hugo Vogel und später Max Liebermann ausschließlich im Sommer in der Villenkolonie lebten\, wohnte Philipp Franck ganzjährig zwischen Colonie und Dorf an der Königstraße. \nNeben den Szenen aus Wannsee widmete sich Philipp Franck ab den 1930er Jahren Potsdamer Stadtansichten\, die häufig vom Brauhausberg aus entstanden\, mit Blick auf Nikolaikirche\, Eisenbahnbrücke\, Industriebauten und Havel. Die Ausstellung zeigt Philipp Francks Leidenschaft\, die Stimmungen verschiedener Tages- und Jahreszeiten sowie wechselnder Wetterlagen einzufangen\, die in feinen Nuancen oft an ein und demselben Motiv erlebbar werden. \nNeben den großformatigen Gemälden bilden die zum Teil noch nie ausgestellten Aquarelle einen Schwerpunkt der Ausstellung. Mit fast 70 Werken bietet sich ein intensiver Einblick in das Schaffen von Philipp Franck. Die Präsentation wird von Vorträgen\, Führungen durch die Ausstellung und zu den Orten der Franck’schen Motive begleitet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nMit dieser Ausstellung stellt sich die Kulturstiftung Mutter Fourage gGmbH vor. Sie ist im Jahr 2025 vom Eigentümer und langjährigen Gestalter des Kulturorts Mutter Fourage\, Wolfgang Immenhausen\, Enkel des Fourage-Händlers Otto Hönicke\, gegründet worden\, um diesen wundervollen Ort mit seinen vielfältigen kulturellen Aktivitäten dauerhaft zu erhalten. Neben der Sicherung des historischen Hofensembles aus der Jahrhundertwende gehört es zu den Aufgaben der Kulturstiftung\, den Ort Wannsee\, seine Geschichte und seine Bewohner und Bewohnerinnen sichtbar zu machen. Vor allem die Künstler und Künstlerinnen\, die hier lebten oder sich von der Umgebung inspirieren ließen\, gilt es wieder an die Öffentlichkeit zu bringen. \nWolfgang Immenhausen engagiert sich schon seit vielen Jahren für das kulturelle Erbe in Wannsee. So gehörte er zu den Initiatoren\, welche die Villa Liebermann wieder zu einem Künstlerhaus machten. Mit seiner Sammel- und Forschungstätigkeit\, u.a. zu dem Maler Phillip Franck (1860-1944)\, war er maßgeblich an der Wiederentdeckung dieses Impressionisten beteiligt. Ausstellungen\, seit 1984 in der Galerie Mutter Fourage und 2010/11 in Kooperation mit dem Bröhan Museum sowie dem Museum Giersch\, legten dazu die Grundlage. Im Zuge dieser Ausstellungen erschien das Werkverzeichnis der Gemälde von Philipp Franck\, herausgegeben von Almut von Tresckow und Wolfgang Immenhausen. Das Werkverzeichnis der Aquarelle wird nun von der Kulturstiftung mit der Expertise von Wolfgang Immenhausen erarbeitet; das Werkverzeichnis der Gemälde wird fortgeführt. \nDiese Ausstellung gibt mit einer Vielzahl noch nie ausgestellter Aquarelle einen ersten Einblick in diese Arbeit. \nVeranstaltungsdaten auf einen Blick  \nVernissage am 12. April 2026 | 12 Uhr \nBegrüßung Dr. Josephine Gabler\nBeirätin der Kulturstiftung Mutter Fourage & Direktorin des Käthe-Kollwitz-Museums Berlin \nEinführung Wolfgang Immenhausen\nStifter und Sammler \nAnsprechpartner/in während der Ausstellung\nJens Kunath und Lea Gryze\nCo-Galeristen Galerie Mutter Fourage und Künstlerische Leitung \nDie Ausstellung findet in den Räumen der Galerie Mutter Fourage statt.\nChausseestraße 15A | 14109 Berlin-Wannsee \n12. April bis 14. Juni 2026 \nÖffnungszeiten\nDo | Fr 14-18 Uhr\nSa | So 12-17 Uhr \nEintritt 5 €
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LOCATION:Galerie Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin-Wannsee\, 14109\, Germany
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SUMMARY:Führung: Haus der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Immer samstags und sonntags\, immer kostenfrei: Führungen durch unsere Dauerausstellung um 14 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr. \nCa. 45 Minuten\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. Treffpunkt: Rezeption.
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LOCATION:Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109\, Germany
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DESCRIPTION:Ein intuitiver Mal-Workshop für alle und auch Eltern mit Kindern ab 5 Jahren\, Teenies oder erwachsene Kinder\, die gemeinsam abschalten\, klecksen und lachen wollen. \nJede*r malt frei nach Lust und Laune. \nWANN? \nDonnerstags ab 16 Uhr \nFreitags ab 17.30 Uhr \nSamstags ab 11.00 Uhr \nDauer: ca. 2 Stunden \nGerne auch individuelle Termine \nKONTAKT \nM 0160 3625262 | wirzkathrin@gmail.com \nwww.intuarts.com
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SUMMARY:Führung: Liebermann-Villa
DESCRIPTION:Erfahren Sie mehr über Max Liebermann\, die Liebermann-Villa am Wannsee und die aktuellen Sonderausstellungen mit unseren öffentlichen Führungen.\nTickets gibt es online und vor Ort. \nZusätzlich wird eine Eintrittskarte benötigt. Bitte treffen Sie 15 Minuten vor Führungsbeginn im Shop ein. \nBild: © sevens[+]maltry\, Potsdam
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SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee \n\nFührung durch unsere Sonderausstellung im Garten mit unserer Kuratorin Judith Alberth – kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit unserer Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen.
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LOCATION:Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109\, Germany
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SUMMARY:Führung: Liebermann-Villa
DESCRIPTION:Erfahren Sie mehr über Max Liebermann\, die Liebermann-Villa am Wannsee und die aktuellen Sonderausstellungen mit unseren öffentlichen Führungen.\nTickets gibt es online und vor Ort. \nZusätzlich wird eine Eintrittskarte benötigt. Bitte treffen Sie 15 Minuten vor Führungsbeginn im Shop ein. \nBild: © sevens[+]maltry\, Potsdam
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LOCATION:Liebermann-Villa\, Colomierstraße 3\, Berlin\, 14109\, Germany
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